Solange die Isolationshaft anhält, werden wir von unserem Recht Rechenschaft zu verlangen Gebrauch machen!

REVOLUTIONÄRE VOLKSBEFREIUNGSFRONT

Datum: 13. Januar 2006 Erklärung: 353

Wie wir in unserer Erklärung Nr. 352 berichteten, haben wir im Kampf gegen die ISOLATIONSTYRANNEI unsen 121. Verlust einbüßen müssen. Unser Genosse Serdar Demirel, der sich im Todesfasten befand, wurde am 7. Januar mit der Zwangsernährungsfolter, welches das Recht auf Widerstand unterminiert, ermordert.

Die Isolationspolitik sorgt, seit sie aktuell wurde, für Folter, Brutalität, Massaker.

Damit unsere GenossInnen isoliert und in der Isolationshaft zur Kapitulation gezwungen werden können, wurden sie am lebendigen Leibe verbrannt, hunderte gefoltert, ihrem Gedächnis beraubt und bleibende Schäden davongetragen (durch Zwangsernährung bei Todesfastenden); 121 Menschen haben ihr Leben verloren.

Das Massaker geht weiter.

Unser Genosse Serdar Demirel ist das 121. Opfer der Isolationshaft.

Um die Ermordung unseres Genossen Serdar Demirel zu rächen;

– Haben wir am 8. Januar um 20:30 Uhr auf der TEM Autobahn in Istanbul unter der Ridvan Dedeoglu Überführung ein Polizeiauto zerschossen.

– Haben wir am 9. Januar um 22:00 Uhr eine Bankfiliale der Yapi Kredi Bank mit einem Mollotowocktail und einer Bombe zerstört.

Wir warnen davor die Pläne und Berechnungen mit der Isolationspolitik fortzuführen; fürchtet Euch vor unserer Wut, die aufgrund der Massakrierung und Behinderung hunderter GenossInnen entstanden ist.

Die Verantwortlichen und Ausführer diese Tyrannei, welche damit letzendlich ihre Profite steigern sowie aufsteigen, werden zur Rechenschaft abgeben müssen.

Die Gerechtigkeit wird früher oder später widerfahren.

Solange die Isolationshaft anhält, werden wir von unserem Recht Rechenschaft zu verlangen Gebrauch machen!

Unsere Gefallenen verlangen Rechenschaft und werden damit fortfahren!

Serdar Demirel ist unsterblich!

DEVRİMCİ HALK KURTULUŞ CEPHESİ

REVOLUTIONÄRE VOLKSBEFREIUNGSFRONT

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